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Hobby-Entwickler können ab sofort eigens entwickelte Anwendungen auf bestimmten Switch-Konsolen laufen lassen. Zudem läuft Linux noch besser und am Horizont zeichnet sich eine Custom Firmware ab.
Der neue feministische Code of Conduct hat bei FreeBSD eine hitzige Diskussion vom Zaun gebrochen. Nutzer werfen dem Projekt politische Zensur vor.
Der neue feministische Code of Conduct hat bei FreeBSD eine hitzige Diskussion vom Zaun gebrochen. Nutzer werfen dem Projekt politische Zensur vor.
Deutsche Behörden kaufen fleißig Software bei Microsoft. Dabei gibt es erhebliche Sicherheitsbedenken, die das US-Unternehmen wohl immer noch nicht ausräumen konnte. Unklar ist etwa, welche Daten an den Konzern fließen.
Das Spiel Rust gehört zu den Klassikern des Survival-Genres. Nach über vier Jahren Entwicklung als Early-Access-Game auf der Steam-Plattform verlässt Rust nun offiziell die Beta-Phase. Das c't-zockt-Team testet das fertige (?) Spiel heute ab 17 Uhr LIVE.
SUSE spendiert seinem Linux Enterprise Server der ein Update: Das bislang nur für Intel-Systeme erhältliche Patching des Kernels im laufenden Betrieb gibt es jetzt auch für IBMs POWER.
Das im April erwartete Linux 4.16 dürfte die Akkulaufzeit vieler Notebooks steigern. Zwei der neuen XFS-Features gelten jetzt als fertig. Einige Detailverbesserungen versprechen einen größeren Performance-Zuwachs bei kleineren I/O-Operationen.
Über einen Fehler in der Tegra-GPU ist die Hackergruppe Fail0verflow in die Switch eingestiegen und hat nun ein Foto einens bootenden Linux veröffentlicht.
Kurz nach Erscheinen der CODE 3.0 hat Collabora seinen Cloud-Dienst aktualisiert. Collabora Online 3.0 bietet einige neue Funktionen für Anwender wie Administratoren.
Die WordPress-Ausgabe 4.9.3 hat zwar in erster Linie Bugs gefixt, aber auch einen neuen mitgebracht: Die automatische Aktualisierung funktioniert nicht mehr. Eine neue Version löst das Problem.
Die neuste Version des VLC Media Players wartet mit vielen neuen Funktionen auf und bestärkt damit den Ruf als universeller Video-Abspieler.
Neue Linux-Versionen der Stable- und Longterm-Kernel-Serien 4.15 und 4.14 verbessern vor allem den Schutz vor der Prozessorlücke Spectre. Vollständig sind die Gegenmaßnahmen der Kernel-Entwickler aber nach wie vor nicht.
Die RISC-V-Chips Mr. Wolf (32 Bit) und Poseidon (64 Bit) nutzen die offene "Parallel Ultra-Low-Power"-(PULP-)Plattform von Teams der ETH Zürich und der Uni Bologna.
Der Embedded-Linux-Entwickler Bootlin finanziert per Crowdfunding die Entwicklung freier Video-Treiber für Allwinner-SoCs. Ziel ist die Unterstützung von Hardware-Video-Decoding im Mainline-Linux-Kernel.
Der SiFive U540 ist der erste Chip mit der offenen 64-Bit-RISC-V-Architektur; seine vier RV64GC-Kerne laufen auch mit Linux.
20 Jahre "Open Source Software"? Manche Begriffe brauchen wohl eine etwas genauere Erläuterung und historische Einordnung. Und das nicht nur, um Geburtstagsfeiern, sondern auch um die dahinterstehenden Konzepte verstehen zu können.
Auf Kickstarter hat ein Entwicklerteam eine Open-Source-Alternative zu Citrix' XenServer vorgestellt. XCP-ng wurde umgehend finanziert – viele Nutzer scheinen bei der kommerziellen Software Funktionen zu vermissen.
Die Document Foundation hat Version 6.0 des Open-Source-Office-Pakets für Windows, macOS und Linux freigegeben. Zahlreiche Verbesserungen sollen den Umgang mit der freien Bürosoftware erleichtern.
Mit der Übernahme des Container-Spezialisten möchte Red Hat das Engagement im Bereich Kubernetes steigern. Die Transaktion in Höhe von 250 Millionen US-Dollar soll noch im Januar erfolgen.
Jetzt mit Allwinner H6 und Rockchip: der chinesische Raspi-Konkurrent Orange Pi spendiert seinen Boards neue Chips. Sofort einsetzbar für den Hausgebrauch sind sie allerdings noch nicht.

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