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Experimentieren, lernen und dabei Neues erschaffen. Dazu will Red Hat vor allem junge Mädchen mit der Open-Source-Stories-Initiative CO.LAB animieren. Das im April in Boston gestartete Programm geht nun auf Roadshow – zunächst in den USA.
Zusammen mit dem Desktop-Dock DeX soll das Samsung Galaxy bald einen Entwickler-PC mit Linux ersetzen. Über eine App stehen unterschiedliche Linux-Versionen aber auch direkt auf dem Smartphone zur Verfügung.
Unity hat ausgedient, Gnome ist als Standard-Desktop zurück. Der bringt gleich Wayland mit, das den X-Server überflüssig macht. Anders als seine direkten Vorgänger hat das neue Ubuntu damit eine Reihe aufregender Neuerungen.
Schwachstellen im WPA2-Protokoll führen dazu, dass Angreifer eigentlich geschützten Datenverkehr mitlesen könnten. Davon sind im Grunde alle Geräte mit WLAN-Chip bedroht. Das WLAN-Passwort ist aber nicht gefährdet.
Die Jahresstatistik von Github liefert interessante Erkenntnisse: So kommt das von meisten Entwicklern unterstützte Open-Source-Projekt ausgerechnet von Microsoft. Außerdem überholt Python Java als zweitbeliebteste Programmiersprache.
Der chinesische Internet-Gigant Alibaba.com stellt mit AliOS ein Betriebssystem für IoT-Geräte, Wearables und Autos vor; mit YunOS pflegt Alibaba auch ein Android-Derivat sowie das CentOS-kompatible Alibaba Cloud Linux (Aliyun Linux).
Das Open-Source-Unternehmen hat mitsamt seiner kompletten Chefetage seine größte europäische Niederlassung in Berlin eröffnet – und seine Agenda deutlich gemacht.
Das große Herbst-Update schraubt nicht nur am Balancing und der KI von Computergegnern, sondern bringt auch neue Religionen, neue Gebäude und eine neue Einheit.
Oculus VR hat die Baupläne und Firmware für die zweite Entwicklerversion seiner Oculus Rift unter Open Source gestellt. Allerdings dürfte es schwierig sein, die zum Teil veralteteten Komponenten heute noch zu bekommen.
Die Desktop-Umgebung Plasma 5.11 bring die neue Vault-Funktion mit. Sie vereinfacht das Verschlüsseln von Verzeichnissen. An der Wayland-Unterstützung unter Linux haben die Entwickler des KDE-Projekts ebenso wie an den Systemeinstellungen gearbeitet.
Mit 1,5 Millionen US-Dollar hat der Hersteller Purism die Mindestsumme für die Entwicklung des "weltweit ersten freien Smartphones" namen Librem 5 einsammeln können. 2019 sollen Unterstützer ihr Gerät erhalten.
Im Release 6.2 von OpenBSD finden sich einige neue Funktionen im Bereich der Sicherheit. Aber auch in den Hypervisor VMM haben die Entwickler Arbeit gesteckt, der mittlerweile den Kinderschuhen entwachsen ist.
Eine Geldbuße für eine Dashcam-Aufnahme, Schleswig-Holstein will komplett auf Open Source setzen, Google stellt einen Sack neuer Hardware vor: die meistgelesenen Meldungen der Woche.
Das Hin und Her zwischen Windows und Linux in der Münchner Stadtverwaltung empört nun auch den Bund der Steuerzahler. Als "skandalösen" Fehlschlag wertet dieser auch die Gesundheitskarte und andere staatliche IT-Großprojekte.
Der SQL Server 2017 erscheint für Windows, Linux und Docker, was einen großen Schritt in Richtung hybride Anwendungsmöglichkeiten in den Gebieten von On-Premises und Cloud bedeutet.
Am 17. Oktober 2017 präsentieren c’t und iX die erste gemeinsame Heise Cloud-Konferenz. In der Auftakt-Keynote beleuchtet Thomas Fleischmann vom Conti-Tochterunternehmen Elektrobit die Cloud im Kontext des Connected Car.
Der Linux-Kernel lernt ständig neue Funktionen und wird dadurch immer fetter. Aber ist das überhaupt ein Problem? Und wofür ist der ganze Code überhaupt zuständig?
Die schleswig-holsteinische Landesregierung setzt bei der IT-Beschaffung den Kurs auf Open Source und strebt langfristig eine „vollständige Ablösung“ von Closed-Source-Software an.
Ein neuer Linux-Kernel mit sechs Jahren Langzeit-Support soll helfen, dass Android-Smartphones vier bis bis fünf Jahre lang Updates erhalten. Aber: Solche Kernel sind ein alter Hut, den Hardware-Hersteller bislang nicht zu ihrem Vorteil genutzt haben.
Das EU-Parlament soll noch in diesem Jahr über eine neue Urheberrechtsrichtlinie abstimmen. Software-Entwickler schlagen Alarm: Eine geplante Monitoring-Verpflichtungen könnte Plattformen wie Github, Stackoverflow und Gitlab den Garaus machen.

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